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SEMA Entgratmaschinentypen - Die richtige Maschine für jede Entgrat-Anwendung

Jede Entgratmaschine von SEMA Maschinenbau wird speziell an Kundenwünsche und die Produktionsbedingungen angepasst. Bei der Entgratung wird in folgende Maschinentypen unterschieden:

Rundtakt-Entgratmaschinen

 - für kurze Bearbeitungszeiten und mehrere Entgratvorgänge

Entgraten mit der SEMA Rundtaktmaschine

Die Rundtaktanlagen können mit 2 bis 12 Stationen ausgestattet werden. Die erste Station ist immer die Bestückungsposition. Die anderen Stationen können mit unterschiedlichen Bearbeitungseinheiten ausgestattet werden, wie z.B. mit: Frässpindel, Planetenbürstkopf, Wendevorrichtung, Bürsteinheit, ect.

Der Rundtisch wird in der Mitte der Maschine aufgebaut. Auf diesem sind  die einzelnen Spannvorrichtungen für die Werkstücke montiert. Außen um den Rundtisch herum werden die einzelnen Bearbeitungseinheiten aufgebaut. Die Bearbeitungseinheiten werden auf NC-Vorschubachsen (1-achsig, 2-achsig, 3-achsig, oder 4-achsig)  montiert.

Die Bedienung der Anlage erfolgt über ein schwenkbares Bedienpult. Eine optimale Zugänglichkeit zu den einzelnen Bearbeitungseinheiten zum Rüsten und Werkzeugwechsel  wird über große Schiebetüren gewährleistet. 

Enden-Entgratmaschinen

- für achs- und wellenförmige Bauteile

Endenentgratung mit horizontaler Aufspannung von SEMA

Die Maschinen sind konzipiert für längere Werkstücke mit einer max. Werkstücklänge von 2.500 mm. Die Werkstücke werden über Spitzen gespannt, wobei eine Seite die Antriebsseite darstellt und die Gegenspitze mitlaufend ist.

Je nach Bearbeitung können hier auch mehrere unterschiedliche Bearbeitungseinheiten montiert werden, die ebenfalls auf NC-Vorschubachsen (1-achsig, 2-achsig, 3-achsig, oder 4-achsig) aufgebaut sind.

Die Bestückung der Maschine erfolgt entweder von vorne oder von oben.

Flexible Entgratzellen

-für komplexe Bearbeitungskonturen

SEMA: Entgraten mit Roboter

Diese Entgratmaschinen werden mit einem Roboter ausgestattet, der entweder die Werkstücke oder die Werkzeuge handhabt. Dies ist meistens von der Bauteilgröße oder von der Anzahl der Bearbeitungswerkzeuge abhängig. Die Roboterzellen sind mit einer Komplettabdeckung ausgestattet, so dass die Zelle an eine externe Absaugung mit angeschlossen werden kann.

Die Werkstücke können über ein Transportband, Stapelmagazin, Schublade, oder einzeln an die Roboterzelle herangeführt werden.

Werkstückhandhabung: Der Roboter ergreift sich ein Werkstück von einer definierten Position und handhabt das Werkstück präzise gegen die feststehenden Entgratspindeln. Hier können ebenfalls unterschiedliche Entgratspindeln eingesetzt werden (Bürst-, Fräs- und sonstige Entgratspindeln). Des Weiteren kann auch eine Wendevorrichtung oder eine SPC- und NIO-Schublade in die Zelle integriert werden.

Werkzeughandhabung: Das Werkstück ist fix in einer Position aufgespannt. Der Roboter bedient sich in einem Werkzeugmagazin und handhabt die unterschiedlichen Werkzeuge präzise gegen das Werkstück. Bei der Werkzeughandhabung ist man mit den Werkzeugen nicht ganz so flexibel, da die Abmessung und das Gewicht der Werkzeuge (inkl. Motor) begrenzt sind.

Einspindelige Entgratmaschinen

- für größere Bauteile und kleinere Losgrößen

Einspindelige Entgratmaschine mit Frässtift von SEMA

Diese Maschinen wurden konzipiert für größere Werkstücke mit einem max. Werkstückdurchmesser von max. 800 mm. In der Mitte der Maschine ist die zentrale Werkstückaufnahmespindel aufgebaut.  Außen um die Werkstückspindel herum werden die einzelnen Bearbeitungseinheiten aufgebaut. Die Bearbeitungseinheiten werden auf NC-Vorschubachsen (1-achsig, 2-achsig, 3-achsig, oder 4-achsig)  montiert.  Je nach Bearbeitungsaufgabe können auch hier verschiedene Bearbeitungseinheiten zum Einsatz kommen.

Die Bestückung der Maschine erfolgt entweder von vorne oder von oben.