Vom Ein-Mann-Betrieb zum Global Player

Die SEMA Gruppe aus Traunkirchen entwickelt und fertigt seit 30 Jahren Werkzeugmaschinen. Das Angebot spannt sich dabei von Serien- und Spezialmaschinen zur Metallbearbeitung bis hin zu voll-automatisierten Produktionslinien. Doch wie kam es dazu?

 

Wie aus dem 1-Mann-Konstruktionsbüro ein Global-Player mit weltweitem Vertriebsnetz wurde...

1988 Adolf Schacherleitner kauft sich ein Zeichenbrett und plant als Konstrukteur Maschinen für verschiedene Kunden.
1989 Einige Monate später fällt die Entscheidung, es nicht beim Zeichnen zu belassen. Das Unternehmen zieht nach Gmunden und baut entworfene Maschinen nun auch selbst. Zwei Mitarbeiter sind von Anfang an dabei. Die erste Maschine ist die SEMA Klammermaschine gefolgt von der ersten Bearbeitungsmaschine.
1991 SEMA stellt auf der ROBOT aus. Der erste Messeauftritt wird zum Erfolg.
1993 In Traunkirchen wird das alte Ziegelwerk gekauft, saniert und 1994 gleich zum neuen Standort gemacht. SEMA, was übrigens für Schacherleitner Elektronik Maschinenbau steht, wächst weiter.
1995 SEMA wird zum Lehrbetrieb und bildet nun Nachwuchs-Maschinenbauer aus.
1996 Die erste neue Montagehalle ist fertig und wird bezogen. Die Grundstruktur ist bis heute erhalten.
1998 Zehn Jahre nach der Gründung hat SEMA inzwischen 30 Mitarbeiter.
2000 Zum Millenium kommt die ISO 9001/2000 - Zertifiziertung.
2001 Schnell wird es mit dem Platz knapp. Eine Erweiterung der Produktionsfläche ist angesagt.
2003 Die "Halle 3" ist schon unterwegs. SEMA Präzisionsteile wird gegründet.
2004 SEMA übernimmt die Marke BRIO.
2007 Mit dem neuen Maschinenkonzept HDC geht SEMA den ersten Schritt auch in Richtung Standardmaschinen und modulares Baukastensystem.
2008 SEMA beschäftigt nun über 100 Mitarbeiter und feiert das 20-Jahre-Jubiläum.
2011 Nach erfolgreichem Ausbau wird der neue Hallenkomplex eröffnet und damit die Produktionsfläche auf 7.500 m² verdoppelt.
2014 Feierliche Eröffnung der neuen Lehrwerkstatt und der Erweiterung der Produktionsfläche auf knapp 9.000 m².
2017 Zehn Jahre nach der Standardisierung hat sich das Angebot von SEMA stark entwickelt. Die neuen Maschinen-Serien (Rundtakt-, und Endenbearbeitungsmaschinen) werden neben Sondermaschinen, Automatisierungslösungen und der hauseigenen Komponentenmarke immer stärker nachgefragt.
2018 Im Jubiläumsjahr (30 Jahre SEMA) wird der Standort Traunkirchen erneut erweitert. Auf knapp 12.000 m² Arbeitsfläche tummeln sich knapp 200 Mitarbeiter. Außerdem kommt mit dem Wiener Unternehmen KNOTH Automation ein neues Mitglied in die Technologie-Gruppe - und ergänzt das Angebot von SEMA als Komplettanbieter um umweltschonende Luftdruckreinigung für sensible Bauteile.
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